Synopsis

Seine Kunst machte ihn in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts zum Liebling des Bürgertums, seine Kriegserfahrung später zum Dissidenten, seine politische Haltung schließlich zum Exil-Künstler – Heinrich Vogelers Lebensgeschichte ist eine radikale Sinnsuche in Zeiten großer Umbrüche. Sie wirft universelle Fragen zu Verständnis und Verantwortung von Kunst auf, die in Interviews mit zeitgenössischen Kunst- und Kulturschaffenden diskutiert werden und eine Brücke zum 21. Jahrhundert und dem Kunstbegriff der Gegenwart schlagen. Dabei verschmelzen die Zeitebenen sowie fiktionale und dokumentarische Aufnahmen mit Interviews, Archivbildern und Vogelers Malerei im Film zu einem organischen Gesamtwerk.

Trailer

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Cast & Crew

Cast

Heinrich Vogeler                    Florian Lukas

Martha Vogeler                      Anna-Maria Mühe

Erzähler                                   Uwe Preuss      

Rainer Maria Rilke                 Johann Von Bülow

Paula Modersohn-Becker     Naomi Achternbusch

Auguste Rodin                        Samuel Finzi

Sonja Marchlewska               Alice Dwyer

Crew

Regie:                         Marie Noëlle

Drehbuch:                  Marie Noëlle

Bildgestaltung:          Christoph Iwanow,

                                     Moritz Mössinger,

                                     Sabine Steckardt      

Montage:                    Hans Horn,

                                     Chris Mühlbauer

Originalton:                 Frank Buermann

Musik:                          Andrej Melita,

                                      Nils Wrasse

Tongestaltun:              Anders Wasserfall

Mischung:                    Anders Wasserfall

Kostümbild:                 Dorota Budna

Szenenbild:                  Heike Neugebauer,

                                      Elard Lukaczik

Executive Producer:   Kirsten Lukaczik

Produzent:                   Matthias Greving

Produktion:                  Kinescope Film

Koproduktion:             NDR/ARTE

Redaktion:                   Claudia Cellarius

Förderung:                   nordmedia,

                                      Deutscher Filmförderfonds

Protagonist*innen

Dr. Jeanette Fischer (Psychoanalytikerin und Kunst-Expertin)

Klaus Modick (Autor und Vogeler-Experte)

Sophie Sainrapt (Künstlerin)

Norbert Bisky (Maler)

Eva Fischer-Hausdorf (Kuratorin der Kunsthalle Bremen)

Beate Arnold (Leiterin des Barkenhoff und Heinrich-Vogeler-Museum)

Frank Schmidt (Direktor der Museen der Böttcherstraße)

Daniela Platz (Urenkelin von Heinrich Vogeler)

Günter Agde (Theaterwissenschaftler, Stiftung Deutsche Kinemathek Berlin)

Julia Leeb (Fotokünstlerin, Kriegsberichterstatterin)

Interviews

Die Biografien historischer Persönlichkeiten spielen in Ihrem Œuvre eine zentrale Rolle. Nach Marie Curie, Ludwig II oder auch Albrecht Dürer geht es in Ihrem neuen Kinofilm um das Leben und Werk des Malers Heinrich Vogeler. Wie gehen Sie beim Schreiben vor, um sich diesen historischen Figuren anzunähern?

Wenn es darum geht, das Porträt einer real existierenden Person zu zeichnen, muss man natürlich erst eine intensive Recherche machen. Ich möchte diese Person in all ihren Facetten kennenlernen. Mich interessieren dafür nicht so sehr Biografien, die meistens schon eine Interpretation der Persönlichkeit anbieten und oft den besonderen Standpunkt des/der Biografen*in wiedergeben – sondern in erster Linie allerlei Dokumente aus der Hand der Person selbst, wie Tagebuch-Eintragungen, Briefe an Familie und Freunde, usw. Im Falle Vogeler war es relativ einfach seine „Stimme“ kennenzulernen, da er verschiedene Versuche gemacht hat, eine Selbst-Biografie zu schreiben, und sehr viele Briefe hinterlassen hat. So konnte ich richtig eintauchen, um ein Gefühl für den Menschen zu bekommen und als quasi sein „Alter Ego“ besondere Aspekte seiner Persönlichkeit zu beleuchten. Bei Vogeler musste ich auch sein Werk näher kennenlernen. Die Bilder geben viel Auskunft über die Seelenlage ihres Erzeugers und erzählen andere Seiten seiner Persönlichkeit. Ich konnte seine Stimmungen besser nachvollziehen, und es war für mich sehr spannend, zu sehen, wie er sich immer wieder neu erfindet und weiter forscht bis zum Ende in Kasachstan.

Was war der Ausgangspunkt für Ihren neuen Film bzw. was hat Sie an Heinrich Vogeler gereizt?

Ich hatte von der Künstlerkolonie in Worpswede gehört im Zusammenhang mit Paula Modersohn-Becker, deren Werk ich in Frankreich kennengelernt habe. Heinrich Vogeler war aber für mich nur ein Name, jemand, der die junge Künstlerin gefördert hatte. Ich kannte sein Werk kaum. Als ich anfing, mich damit zu beschäftigen, reizten mich die Vielfalt seiner Kunst und sein Wille, die Welt mitzugestalten auf möglichst vielen Ebenen bis hin zum Politischen.

Der Film setzt sich aus einer Vielzahl von Ebenen zusammen, bei denen historische Gegebenheiten zeitgenössisch rekontextualisiert werden. Warum war es Ihnen wichtig diese historische Distanz filmisch zu überwinden?

Einerseits spielt Zeitgeschichte mit dem Ersten Weltkrieg und der Russischen Revolution eine große Rolle in dieser Künstlerbiografie. Andererseits hat sein Leben etwas Universelles. Bei der Vielfalt der Begabungen und Interessen von Vogeler hatte ich ziemlich früh die Idee eines Kaleidoskops, um seine Geschichte zu erzählen, in dem historische und persönliche Ebenen aufeinanderprallen oder sich ergänzen in immer neuen Bildern.  Es war mir auch wichtig, die hohe künstlerische Qualität seines Werkes aus der „internationalen“ Vergessenheit zu ziehen. Deshalb ist die Hauptfrage, die unter dem ganzen Film steht: „Was ist ein Künstler?“. Auch weil Beuys ein großer Bewunderer des Werkes von Vogeler war und uns belehrt hat: „Jeder Mensch ist Künstler“. So habe ich versucht zu zeigen, dass bestimmte Elemente unabhängig von der Zeit, in der wir leben, unveränderlich und auch heute noch gültig sind. Ein/e Künstler*in hat heute ähnliche Herausforderungen zu meistern wie gestern. Wenn Sophie Sainrapt auf den Film „Rodin“ trifft, spielt die Zeitebene keine Rolle mehr, es sind nur zwei Künstler unter sich. Es ist auch das erste Mal, dass ich dokumentarisch arbeite, so wollte ich transparent sein und die Grenzen zwischen dokumentarischer und fiktionaler Ebene durchlässig lassen: Zum Beispiel gab es zu Vogelers Zeiten noch Pferdekutschen auf den Straßen von Paris, aber die Atmosphäre war ähnlich, deshalb dokumentiere ich unseren Darsteller, wie er sich heute als Vogeler in ein Café setzt und einen Kaffee bestellt. Das Lustige dabei war, dass der Kellner, der nicht „gewarnt“ war, die Bestellung ganz normal aufgenommen hat, obwohl Florian Lukas eindeutig im Kostüm war!

Welche Rolle spielt dabei das Drehen an Originalschauplätzen?

Es ist für mich sehr wichtig, die Originalplätze zu sehen (und wenn möglich auch dort zu drehen), auch wenn sie natürlich heute nicht mehr ganz wie damals aussehen, aber man kann sich besser vorstellen, wie die Leute darin gelebt haben... Und wenn man horcht, kann man sie sogar manchmal hören!  Als wir bei Ludwig II. im Schloss Neuschwanstein gedreht haben, durfte ich in den Pausen auf den Balkon des höheren Turms gehen, um ein bisschen Ruhe zu genießen. Da hatte man eine unglaubliche Sicht auf die Landschaft rundherum. Da wir nur nachts drehen durften, war sie noch beeindruckender, weil meistens in Mondlicht getaucht. Ich konnte mir vorstellen, wie Ludwig dort steht und überlegt, ob er sich in den Abgrund stürzt. Und ich meine, ich habe ihn auch „gespürt“, wie er in meinem Rücken steht und lächelt, weil er merkt, dass ich sein „Werk“ bewundere. Bei Vogeler war es sehr wichtig, den Barkenhoff, sein Haus in Worpswede zu sehen: Er hat das ursprüngliche Gebäude komplett umgebaut, ganz nach seinen Vorstellungen, und hat daraus ein Künstler-Zentrum und das Herz des damaligen Worpsweder Lebens gemacht: Das versteht man sofort, wenn man es sieht, denn das ist das größte „Privathaus“ von Worpswede. Man versteht, dass Vogeler mit seinen Umbauten sich ein „Reich“ kreiert hat, und nicht nur ein Nest für seine Familie. Ich bin sehr dankbar, dass wir dort drehen konnten.

Maler, Grafiker, Architekt, Designer, Pädagoge, Schriftsteller und Sozialist: Heinrich Vogeler hat sich im Laufe seines Lebens immer wieder „neu erfunden“ wodurch sein Oeuvre vielschichtig und abwechslungsreich wurde. Wie würden Sie den Künstler Heinrich Vogeler beschreiben?

Er ist ein Beobachter und ewig Suchender, der seine vielen Begabungen einsetzte, um die Welt zu eruieren und sie besser zu machen. Er suchte nach dem Weg der Gerechten… Und sein Weg ist seine Kunst.

Im Film kommt es in Paris zu einer inszenierten Begegnung zwischen der zeitgenössischen Künstlerin Sophie Sainrapt und dem berühmten Künstler Auguste Rodin. Wenn Sie die Möglichkeit hätten, durch die Zeit zu reisen, gibt es eine*n Filmregisseur*in mit der/dem Sie sich gern über Ihre Arbeit austauschen würden?

Ich würde auf jeden Fall liebend gerne die geniale und humorvolle Alice Guy-Blaché kennenlernen, die erste Filmemacherin der Welt, die erste, die nicht dokumentarisch gearbeitet hat, sondern Geschichten erfand und daraus Filme gemacht hat, insgesamt über 700 Filme hat sie gedreht, darunter die ersten „Komödien“... aber sie ist heute kaum bekannt. Und ich würde auch gerne ihren „Macho-Kollegen“ und Verführer Charlie Chaplin kennenlernen. Seine Filme sind bis heute Juwelen der Filmgeschichte und für mich so etwas wie Lieblings-Gedichte, die ich immer wieder gerne anschaue für ihre bitterbösen Einfälle und die Leichtigkeit, mit der er uns das Drama des Lebens nahebringt. Ich hatte das Glück, zwei seiner Töchter kennenzulernen, und habe ihre Erzählungen sehr genossen.

Gab es besondere Herausforderungen beim Dreh? Oder auch Momente, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind?

Ja, es gab große Herausforderungen! Als Allererste, der ERSTE CORONA LOCKDOWN nach drei Tagen Dreh in Paris: Ich glaube, wir waren die ersten, die einen Dreh abgebrochen haben damals. Danke an den Produzenten dafür, denn für mich war die Vorstellung unerträglich, dass irgendjemand beim Team oder Darsteller*innen wegen des Drehs krank werden würde. Wir wurden auch dafür belohnt, denn so durften wir die wunderschönen Farben des Spätfrühlings und das zarte Grün der Worpsweder Wiesen einfangen, was dem Romantischen des Werkes von Vogeler viel besser entspricht. Die zweite Herausforderung war, dass unser „Dokumentarfilm“ doch sehr viele fiktionale Szenen beinhaltet, darunter sogar Ensemble-Szenen, die man mit einem reduzierten Team kaum meistern kann. Es ist uns trotzdem gelungen, weil wir in vielen Hinsichten erfinderisch waren und weil jede*r, die/der eine Hand frei hatte, mitgeholfen hat.  Und die dritte Herausforderung war, dass ich den Film irgendwie nach dem Dreh nochmals schreiben musste, um beim Schnitt all die ganz verschiedenen Ebenen dramaturgisch zusammenzubringen.

Möchten Sie weiterhin an Filmprojekten arbeiten, bei denen historische Figuren im Zentrum stehen, und wenn ja, welche werden das sein? 

Ich möchte auf jeden Fall an VIELEN NEUEN Filmprojekten arbeiten: Ich liebe es, Geschichte in Bildern zu erzählen, mir Szenen zu überlegen und sie mit Schauspieler*innen lebendig werden zu lassen. Es können historische Geschichten mit realen historischen Figuren im Zentrum sein, aber auch frei erfundene Storys, die unsere heutige Welt widerspiegeln. Ich entwickle zurzeit u.a. ein Kinoprojekt über drei sehr unterschiedliche Menschen, die der Zufall aufeinandertreffen lässt und die ein Abenteuer in einem abgeschotteten New Yorker Viertel zusammen meistern müssen. Ich dachte immer, dass es wichtig ist, die Vergangenheit zu kennen, um unsere Zeit besser zu verstehen. Ich muss heute feststellen, dass viele Leute lieber ihre Amnesie pflegen. Deshalb habe ich Lust, auch zeitgenössisch zu erzählen. Aber „Role Models“ sind wichtig, und unsere Welt ist so voller erstaunlicher Persönlichkeiten, dass ich mich wundern würde, wenn ich nie wieder einen Film über eine historische Figur machen würde!

Sie verkörpern Heinrich Vogeler im Film von seinem 18. Lebensjahr bis zu seinem Tod mit 47 Jahren. Wie sind Sie auf die Rolle aufmerksam geworden? Und was hat Sie an der Rolle gereizt?

Im März 2018 trat der Produzent Matthias Greving mit einem wunderschönen Exposé an mich heran. Vogeler war mir zunächst nicht wirklich geläufig, aber nach kurzer Recherche wurde mir klar, wie unglaublich vielschichtig sein Leben war in all seiner Schönheit, Traurigkeit und Tragik und dass ein Film über ihn dringend fehlt. Ich war begeistert.

Wie haben Sie sich dem Charakter Vogelers angenähert, um seine persönliche Entwicklung darstellen zu können?

Ich habe natürlich viel gelesen, er selbst hat ausführlich über sein Leben geschrieben. Es gibt zahlreiche Bilder und weitere Kunstwerke, die seine persönliche Entwicklung und seine Gefühlswelten sehr gut nacherzählen.

Ist es Ihnen schwer gefallen, sich in die Rolle zu versetzen?

Durch die lange Vorbereitung, dann auch durch zahlreiche Gespräche mit Marie Noëlle gab es einen Annäherungsprozess, der mich irgendwann wie selbstverständlich zu Vogeler führte. Als ich dann das erste Mal auf dem Barkenhoff stand, war alles sehr vertraut.

Liebling des Bürgertums, Dissident, Sozialist und schließlich Exilkünstler: Heinrich Vogelers Lebensweg ist geprägt von Aufbruch und Veränderung, aber auch von Identitätskrisen und Zweifel. Wie würden Sie den Charakter von Heinrich Vogeler beschreiben?

Ich würde Heinrich Vogeler tatsächlich als Träumer verstehen. Als jemand, der versuchte, seine Träume wahr werden zu lassen, und darin auch immer traurige Einbrüche erlebte. Aber nie aufhörte, im Leben das Schöne zu finden.

Im Film kommt es in Paris zu einer inszenierten Begegnung zwischen der zeitgenössischen Künstlerin Sophie Sainrapt und dem berühmten Künstler Auguste Rodin. Wenn Sie die Möglichkeit hätten, durch die Zeit zu reisen, gibt es eine*n Schauspieler*in mit der/dem Sie sich gern über Ihre Arbeit austauschen würden?

Mit Buster Keaton hätte ich mich gern unterhalten. Seine Mischung aus Tragik, Komik, unglaublicher Geschicklichkeit und perfektem Timing fasziniert mich.

Gab es bei den Dreharbeiten Momente, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind?

Wir filmten eine Begegnung zwischen Vogelers Urenkelin Daniela Platz und mir als Heinrich Vogeler. Wir unterhielten uns über das Jahrhundert hinweg über den Lebensweg „meiner” Nachfahren, ihrer Vorfahren. Was war aus meinen Töchtern geworden, wie haben sie gelebt? Diese Fragen beantwortet zu bekommen, fand ich sehr bewegend. Eine berührende Zeitreise, in der sich Fiktion und Realität auf wundersame Weise verband. Der Drehtag im Musée Rodin in Paris war auch besonders. Es hatte an diesem Tag geschlossen, und wir hatten es fast nur für uns. Mit Paula Modersohn-Becker, Rainer Maria Rilke und Auguste Rodin im Palaisgarten Rotwein zu trinken, hat man ja auch nicht alle Tage.

Wie war die Zusammenarbeit mit Regisseurin und Drehbuchautorin Marie Noëlle?

Marie Noëlle ist selbst eine leidenschaftliche Künstlerin. Wir hatten viele schöne Gespräche über Vogelers Charakter, seine Ängste und Visionen, seine unglaubliche Kunstfertigkeit und wie stark die Umstände sein Schaffen beeinflussten. Wir sprachen viel über das Wesen der Kunst, wie schwer das Leben manchmal erscheint und wie daraus etwas Bleibendes entsteht. Es machte so großen Spaß und war ein unglaublicher Luxus, sich mit ihr gemeinsam so intensiv mit einem Künstler und seinem Umfeld, auch mit Worpswede beschäftigt zu haben.

Heinrich Vogeler hatte zahlreiche Talente und ist vielen Berufen nachgegangen. Wenn Sie nicht Schauspieler geworden wären, welchen Beruf hätten Sie gern erlernt?

Vielleicht Restaurator. Etwas vor dem Vergessen und Vergehen zu bewahren, hat mich immer interessiert. Wenn wir einen Film über Vogeler machen, sehe ich etwas davon verwirklicht

Schule

Das umfassende schulische Begleitmaterial steht Ihnen
hier zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Schulvorführungen

Bei Interesse an Schulvorführungen wenden Sie sich gerne an Ihr Kino vor Ort
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farbfilm verleih GmbH
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10245 Berlin

Telefon: 030-29772929
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Gewinnspiel

Wo steht der Barkenhoff von Heinrich Vogeler?

Teilnahmebedingungen
Einsendeschluss ist der 15.07.2022. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Preise möglich. Teilnahme ist nur für Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland möglich. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der farbfilm verleih GmbH.

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Weitere Informationen unter: www.schmincke.de

2. bis 5. Preis je ein Ticket Museum4 – das
Gemeinschaftsticket der Worpsweder Museen – und ein Ausstellungskatalog „Heinrich Vogeler. Künstler Träumer Visionär“

Besuchen Sie die Ausstellung Heinrich Vogeler. Der Neue Mensch vom 27. März bis 6. November 2022 in den Worpsweder Museen. Das Ticket Museum4 ermöglich den einmaligen Besuch aller vier Häuser mit einem Ticket.
Anlässlich des 150. Geburtstages von Heinrich Vogeler wird der Katalog Heinrich Vogeler. Künstler Träumer Visionär in diesem Jubiläumsjahr als wichtiges Standardwerk von der Barkenhoff-Stiftung Worpswede neu aufgelegt. Der aufwendige, reich bebilderte Katalog gibt auf 246 Seiten detailliert Auskunft über Leben und Werk des Künstlers.

Weitere Informationen unter: www.vogeler22.de

6. bis 10. Preis: Peter Forster, Museum Wiesbaden „Neues aus dem 19. Jahrhundert“

Von Kühen, edlen Damen und verzauberten Landschaften oder von der Liebe zur Kunst

Das 19. Jahrhundert – ein Buch über die Liebe zur Malerei.

Weitere Informationen unter: www.deutscherkunstverlag.de

Ab 12. Mai im Kino